Sonnenfinsternis 2026 mit dem DWARF mini – erstaunlich einfach zu beeindruckenden Bildern

Eine Sonnenfinsternis zu fotografieren, ist eine dieser fotografischen Herausforderungen, bei denen vieles zusammenkommen muss. Das Wetter muss mitspielen, die Technik muss funktionieren, der richtige Moment darf nicht verpasst werden – und gleichzeitig möchte man natürlich nicht die gesamte Zeit damit verbringen, an Kamera, Objektiv und Einstellungen herumzuschrauben.

Für die Sonnenfinsternis 2026 hatte ich deshalb neben meiner klassischen Fotoausrüstung noch ein weiteres Gerät dabei: den DWARF mini von DWARFLAB.

Was zunächst wie ein kleines Experiment gedacht war, hat mich am Ende tatsächlich ziemlich überrascht. Denn der DWARF mini hat genau das gemacht, was ich mir für diesen Einsatz gewünscht hatte: Er hat mir die Sonne zuverlässig ins Bild gebracht, sie während der gesamten Aufnahme nachgeführt und mir dadurch ermöglicht, mich auf das eigentliche Ereignis zu konzentrieren – statt ständig die Technik kontrollieren zu müssen.

Und genau deshalb möchte ich euch in diesem Beitrag zeigen, wie ich den DWARF mini bei der Sonnenfinsternis eingesetzt habe, wie unkompliziert die Bedienung war und vor allem, was am Ende dabei herausgekommen ist.

Dieser Beitrag entsteht in Kooperation mit DWARFLAB. Der DWARF mini wurde mir für diesen Test zur Verfügung gestellt. Meine Einschätzung und die gezeigten Ergebnisse basieren auf meinen eigenen Erfahrungen mit dem Gerät.

Eine Sonnenfinsternis ist fotografisch eine besondere Herausforderung

Wer schon einmal versucht hat, die Sonne mit einer Kamera zu fotografieren, weiß: Ganz so einfach ist das nicht. Zum einen braucht man natürlich einen geeigneten Sonnenschutzfilter. Zum anderen arbeitet man mit einem Motiv, das sich permanent bewegt. Die Erde dreht sich – und damit wandert die Sonne scheinbar kontinuierlich über den Himmel. Bei normalen Landschaftsaufnahmen spielt das kaum eine Rolle. Bei einer Sonnenfinsternis kann es allerdings schnell zum Problem werden. Denn gerade bei einer längeren Aufnahmeserie möchte man natürlich, dass die Sonne möglichst konstant an der gewünschten Position im Bild bleibt.

Mit einer klassischen Kamera und einem Teleobjektiv bedeutet das: regelmäßig kontrollieren, gegebenenfalls neu ausrichten und darauf achten, dass die Sonne nicht langsam aus dem Bild wandert. Und genau hier fand ich den Ansatz des DWARF mini spannend. Das kleine Smart Telescope verbindet die Aufnahme mit einer automatischen Nachführung. Der DWARF mini ist dabei ausgesprochen kompakt und mit rund 840 Gramm sehr leicht. Trotzdem steckt erstaunlich viel Technik in dem kleinen Gehäuse.

Für meinen Test bei der Sonnenfinsternis wollte ich deshalb vor allem eine Frage beantworten: Kann ein so kleines und vergleichsweise einfach zu bedienendes Smart Telescope tatsächlich brauchbare Bilder einer Sonnenfinsternis liefern?

Nach meinem Test kann ich diese Frage eindeutig mit Ja beantworten.


Der DWARF mini – klein, kompakt und erstaunlich unkompliziert

Was mir beim ersten Kontakt mit dem DWARF mini besonders aufgefallen ist, ist seine Größe. Im Vergleich zu einem klassischen Setup aus Kamera, Teleobjektiv, Stativ und eventuell noch einem separaten Tracker wirkt der DWARF mini fast schon winzig. Genau das macht ihn interessant für alle, die sich mit Astronomie- und Astrofotografie beschäftigen möchten, ohne direkt einen ganzen Fuhrpark an Technik anschaffen zu müssen. Der DWARF mini ist ein sogenanntes Smart Telescope. Ein großer Teil der technischen Arbeit, für die man bei klassischer Astrofotografie normalerweise zusätzliche Ausrüstung und einiges an Erfahrung benötigt, wird vom Gerät beziehungsweise der zugehörigen App übernommen.

Die Bedienung erfolgt dabei über die DWARFLAB-App. Und ich muss sagen: Für meinen Einsatz bei der Sonnenfinsternis war das angenehm unkompliziert. Nachdem der DWARF mini aufgestellt und mit dem Smartphone verbunden war, konnte ich die Sonne anvisieren und anschließend die entsprechende Tracking-Funktion aktivieren. Gerade bei einem Ereignis wie einer Sonnenfinsternis ist das ein großer Vorteil, denn man möchte möglichst schnell vom technischen Aufbau zum eigentlichen Fotografieren kommen. Auch die offiziellen Anleitungen von DWARFLAB setzen genau auf diesen einfachen Ablauf: Gerät aufstellen, Sonne lokalisieren, Tracking aktivieren und anschließend den gewünschten Aufnahmemodus auswählen. Für die Sonnenfotografie stehen unter anderem Foto-, Serien-, Video- und Zeitrafferfunktionen zur Verfügung.

Die automatische Nachführung war für mich das Highlight

Der vielleicht wichtigste Punkt meines Tests war aber die Nachführung. Denn genau hier entscheidet sich für mich, ob ein solches System bei einer Sonnenfinsternis wirklich einen praktischen Vorteil bringt. Die Antwort lautet: Ja. Und zwar einen ziemlich großen. Nachdem ich die Sonne gefunden und das Tracking aktiviert hatte, begann der DWARF mini, die Sonne automatisch nachzuführen.

Das bedeutet konkret: Die Sonne blieb im Bild, obwohl sie sich aufgrund der Erdrotation kontinuierlich über den Himmel bewegt. Während meiner Aufnahmen musste ich dadurch nicht ständig korrigieren oder das Gerät neu ausrichten. Der DWARF mini hat die Sonne zuverlässig verfolgt. Das war für mich besonders interessant, weil ich während einer Sonnenfinsternis natürlich nicht ausschließlich auf ein Gerät schauen möchte. Schließlich findet das eigentliche Ereignis nur einmal statt. Ich wollte die Finsternis auch mit meiner normalen Kamera fotografieren, die Umgebung beobachten und natürlich einfach den Moment genießen.

Der DWARF mini konnte währenddessen einfach weiterarbeiten. Genau darin sehe ich einen der größten Vorteile dieses Systems. Einmal eingerichtet, kann man sich deutlich stärker auf das eigentliche Ereignis konzentrieren. Auch DWARFLAB beschreibt die Solar-Tracking-Funktion genau für diesen Einsatzzweck: Nach dem Aktivieren der Nachführung bleibt die Sonne im Bild und kann anschließend kontinuierlich fotografiert, gefilmt oder als Zeitraffer aufgenommen werden.

Besonders spannend: Die verschiedenen Aufnahmemöglichkeiten

Und hier wird der DWARF mini für mich noch interessanter. Denn es geht nicht ausschließlich darum, ein einzelnes Foto von der Sonne zu machen. Natürlich kann man klassische Einzelaufnahmen erstellen. Viel spannender fand ich aber die Möglichkeit, ganze Aufnahmeserien, Videos und Timelapses zu erstellen. Gerade eine Sonnenfinsternis eignet sich dafür natürlich hervorragend. Man kann beispielsweise über einen längeren Zeitraum hinweg regelmäßig ein Foto aufnehmen lassen. Aus diesen Einzelbildern entsteht später ein Zeitraffer, der den kompletten Verlauf der Finsternis zeigt. Und genau das ist fotografisch sehr reizvoll. Denn ein einzelnes Bild zeigt immer nur einen bestimmten Moment. Eine Fotoreihe kann dagegen die komplette Entwicklung der Finsternis dokumentieren. Die Sonne wandert durch das Bild, der Mond schiebt sich langsam davor, die Form der Sonnenscheibe verändert sich und anschließend gibt die Sonne Stück für Stück wieder mehr von sich frei. Der DWARF mini kann diese Entwicklung automatisiert festhalten. Darüber hinaus stehen Video- und Serienaufnahmen zur Verfügung. Damit lässt sich das Gerät also nicht nur als reine Fotokamera einsetzen, sondern auch für bewegte Inhalte. Für mich als Fotograf und Videoproduzent ist das ein interessanter Punkt.

Denn aus einem einzigen Shooting können so ganz unterschiedliche Inhalte entstehen: Einzelbilder für einen Blogbeitrag oder Social Media, eine Fotoreihe für die Dokumentation der Finsternis, Videomaterial für YouTube und zusätzlich ein Zeitraffer.


Und dann kam der Moment der Wahrheit

Natürlich ist die Bedienung nur die eine Seite. Am Ende zählt für mich als Fotograf vor allem eines: Was kommt dabei heraus? Und genau deshalb war die Sonnenfinsternis für mich auch ein echter Praxistest. Ich hatte den DWARF mini vorbereitet, die Sonne anvisiert und anschließend das Tracking aktiviert. Danach konnte das Gerät seine Arbeit machen. Während ich mich parallel um meine anderen Aufnahmen kümmerte, lief die Aufnahme mit dem DWARF mini weiter. Was mich dabei besonders überzeugt hat, war die Zuverlässigkeit der Nachführung. Die Sonne wurde während meiner Aufnahmen immer wieder exakt im gewünschten Bildbereich gehalten. Gerade bei einer längeren Aufnahmeserie ist das enorm praktisch. Denn wenn man später mehrere Bilder miteinander vergleichen oder zu einer Sequenz zusammensetzen möchte, ist eine möglichst konstante Bildposition natürlich sehr hilfreich.


Das Ergebnis: Drei Bilder, die mich wirklich überrascht haben

Und jetzt kommen wir zum wichtigsten Teil dieses Tests: den fertigen Bildern. Ich werde euch hier am Ende drei meiner Aufnahmen aus der Sonnenfinsternis zeigen. Schon beim ersten Durchsehen der Dateien war ich positiv überrascht. Natürlich darf man ein kleines Smart Telescope nicht mit einem ausgewachsenen Kamera-Setup samt hochwertigem Teleobjektiv vergleichen. Das wäre auch nicht der Anspruch. Aber genau darin liegt für mich der interessante Punkt. Der DWARF mini ist kein mehrere Kilogramm schweres Astro-Setup, das ich stundenlang aufbauen und ausrichten muss. Er ist klein, leicht und vergleichsweise unkompliziert. Und trotzdem entstehen damit Bilder, die eine Sonnenfinsternis eindrucksvoll dokumentieren können.

Besonders spannend finde ich dabei die Möglichkeit, aus einer längeren Serie genau die Momente herauszusuchen, die fotografisch am interessantesten sind. Man ist also nicht darauf angewiesen, den einen perfekten Moment mit einem einzigen Auslösen zu erwischen. Stattdessen kann man eine ganze Serie produzieren und anschließend in Ruhe die besten Aufnahmen auswählen. Und genau das entspricht eigentlich ziemlich gut meiner normalen Arbeitsweise als Fotograf. Ich fotografiere lieber eine Situation über einen gewissen Zeitraum und entscheide später am Rechner, welches Bild für mich am stärksten funktioniert. Beim DWARF mini lässt sich dieses Prinzip auch auf die Astrofotografie übertragen.

Für mich ist das Ergebnis deshalb weniger ein klassischer „Kamera gegen Smart Telescope“-Vergleich. Vielmehr sehe ich den DWARF mini als zusätzliche fotografische Möglichkeit. Er kann Dinge übernehmen, für die ich bei einem klassischen Setup deutlich mehr Aufwand betreiben müsste.


Warum die einfache Bedienung für mich so wichtig ist

Ich beschäftige mich seit vielen Jahren mit Fotografie und habe deshalb grundsätzlich kein Problem damit, Kameraeinstellungen vorzunehmen, Filter einzusetzen, ein Stativ aufzubauen oder mich mit technischen Details auseinanderzusetzen. Aber gerade deshalb weiß ich auch, wie schnell ein fotografisches Setup kompliziert werden kann.

Kamera. Objektiv. Stativ. Tracker. Filter. Kabel. Stromversorgung. Software. Und dann muss das Ganze natürlich auch noch funktionieren. Ein Smart Telescope verfolgt einen anderen Ansatz. Viele dieser einzelnen Komponenten werden in einem Gerät zusammengeführt. Beim DWARF mini fand ich deshalb vor allem den unkomplizierten Workflow angenehm. Ich musste mich nicht erst stundenlang mit komplizierten astronomischen Berechnungen beschäftigen, bevor ich überhaupt ein Bild machen konnte. Für die Sonnenfotografie ist der Ablauf vergleichsweise geradlinig: aufstellen, verbinden, Sonne suchen, Tracking aktivieren und fotografieren. DWARFLAB weist zudem ausdrücklich darauf hin, dass für die Sonnenaufnahme kein klassisches Polar Alignment notwendig ist. Das System ist für das automatische Tracking ausgelegt und soll möglichst einfach in Betrieb genommen werden können.

Das ist für mich ein ganz entscheidender Punkt. Denn je einfacher die Technik funktioniert, desto mehr Zeit bleibt für das eigentliche Motiv.


Mehr als nur Sonnenfotografie

Und genau hier endet der Einsatzbereich des DWARF mini natürlich nicht. Die Sonnenfinsternis war für mich ein besonders spannender Anlass, das Gerät auszuprobieren. Aber ein Smart Telescope ist natürlich nicht ausschließlich für die Sonne gedacht. Der eigentliche Reiz liegt für mich darin, dass man damit relativ unkompliziert in die Welt der Astrofotografie einsteigen kann.

Mond. Sonne.

Sterne. Deep-Sky-Objekte.

Milchstraße. Zeitraffer.

Videos. Fotoreihen.

Je nach Motiv und Aufnahmemodus ergeben sich ganz unterschiedliche Möglichkeiten. Gerade die Kombination aus automatischer Nachführung und verschiedenen Aufnahmemodi macht das System interessant. Wer beispielsweise eine längere Zeitrafferaufnahme erstellen möchte, muss nicht permanent danebenstehen und das Motiv korrigieren. Die Nachführung übernimmt einen großen Teil dieser Aufgabe. Auch die Möglichkeit, das Smartphone beziehungsweise die App während einer laufenden Aufnahme nicht permanent im Vordergrund behalten zu müssen, ist praktisch. DWARFLAB beschreibt, dass der Aufnahmeprozess auch weiterlaufen kann, wenn die App in den Hintergrund wechselt beziehungsweise die Verbindung nicht dauerhaft aktiv genutzt wird.

Damit wird der DWARF mini für mich zu einem ziemlich flexiblen Werkzeug.


Mein Fazit nach der Sonnenfinsternis

Ich bin ehrlich: Ich bin an diesen Test mit einer gewissen Erwartungshaltung herangegangen. Ich wollte wissen, ob der DWARF mini tatsächlich eine sinnvolle Ergänzung zu meiner normalen Fotoausrüstung sein kann. Nach der Sonnenfinsternis kann ich sagen:

Ja, definitiv.

Besonders überzeugt hat mich nicht ein einzelnes technisches Detail, sondern das Zusammenspiel aus mehreren Faktoren. Der DWARF mini ist klein. Er ist leicht. Er ist schnell aufgebaut. Die Bedienung ist unkompliziert. Die Sonne lässt sich vergleichsweise einfach finden. Und vor allem: Die automatische Nachführung funktioniert im praktischen Einsatz sehr überzeugend. Während der Sonnenfinsternis hat der DWARF mini die Sonne für mich zuverlässig im Bild gehalten und mir damit genau das abgenommen, was bei einer längeren Aufnahmeserie sonst schnell zur lästigen Nebenaufgabe werden kann.

Dadurch konnte ich mich auf meine anderen Kameras, meine Motive und natürlich auf das eigentliche Ereignis konzentrieren. Und am Ende hatte ich nicht nur einzelne Fotos auf der Speicherkarte, sondern zusätzlich die Möglichkeit, aus dem Material Fotoreihen, Videos und Zeitraffer zu erstellen.


Ist der DWARF mini damit die perfekte Kamera für eine Sonnenfinsternis?

Nein – und genau das würde ich auch nicht behaupten. Wenn ich maximale Bildqualität möchte und bereits ein hochwertiges Teleobjektiv sowie eine entsprechende Kamera besitze, werde ich diese Kombination natürlich weiterhin einsetzen. Für mich geht es beim DWARF mini um etwas anderes. Er bietet eine sehr einfache Möglichkeit in den Einstieg, astronomische Motive zu fotografieren und gleichzeitig automatisiert nachzuführen.

Und gerade bei einem Ereignis wie einer Sonnenfinsternis ist das ein echter Vorteil. Denn die entscheidende Frage lautet nicht immer:  „Welche Kamera macht das beste Bild?“ Manchmal lautet sie vielmehr: „Welche Technik gibt mir die Möglichkeit, den Moment zuverlässig festzuhalten, ohne dass ich permanent damit beschäftigt bin?“ Und genau hier hat mich der DWARF mini überzeugt.


Ein kleines Gerät mit erstaunlich vielen Möglichkeiten

Mein erster Einsatz des DWARF mini bei der Sonnenfinsternis war für mich deshalb vor allem eines: eine positive Überraschung. Ich hatte nicht erwartet, dass ein so kompaktes Gerät die Sonne während einer längeren Aufnahmeserie derart zuverlässig nachführt und gleichzeitig so einfach zu bedienen ist. Natürlich ersetzt der DWARF mini kein professionelles Astro-Setup.

Aber er muss das auch gar nicht. Seine Stärke liegt für mich darin, die Einstiegshürde deutlich niedriger zu setzen und gleichzeitig genügend Möglichkeiten zu bieten, um auch als Fotograf interessante Ergebnisse zu produzieren. Die Sonnenfinsternis hat mir dabei einen perfekten Praxistest geliefert. Und die drei Bilder, die ich euch hier zeige, sind letztlich das Ergebnis dieses Tests.

Für mich hat sich damit gezeigt: Wer sich für Astrofotografie interessiert, aber nicht sofort mit einem komplexen Teleskop- und Tracking-Setup starten möchte, bekommt mit dem DWARF mini ein erstaunlich unkompliziertes Werkzeug an die Hand. Und das Beste daran? Die Sonnenfinsternis war für mich nur der Anfang. Denn jetzt, wo ich gesehen habe, was mit dem kleinen Smart Telescope möglich ist, bin ich natürlich gespannt, welche Motive als Nächstes auf dem Programm stehen. Vielleicht der Mond. Vielleicht die Milchstraße. Vielleicht ein Zeitraffer über eine komplette Nacht. Oder vielleicht geht es auch endlich einmal richtig in Richtung Deep Sky. Eines steht für mich jedenfalls fest:

Der DWARF mini hat mich bei der Sonnenfinsternis überzeugt – nicht weil er meine klassische Kamera ersetzt, sondern weil er mir eine völlig andere und vor allem unkomplizierte Möglichkeit eröffnet, den Himmel fotografisch zu entdecken.

Transparenzhinweis: Kooperation mit DWARFLAB: Der DWARF mini wurde mir im Rahmen dieser Kooperation zur Verfügung gestellt. Dieser Beitrag gibt meine persönliche Erfahrung mit dem Produkt und meinen eigenen Praxistest bei der Sonnenfinsternis 2026 wieder.

Das linke Bild zeigt die Westmole. Ich stehe etwa 200 Meter entfernt von Ihr. Die darüberliegende Finsternis wurde mit dem DWARF Mini aufgenommen. Insgesamt habe ich 8 Aufnahmen aus insgesamt 490 Aufnahmen ausgewählt und als Composing zusammengesetzt um den Verlauf der Sonne zeigen zu können. Die Mole wurde mit einer Sony A7IV und dem Tamron 50-400 mm aufgenommen. 

Du hast Interesse am DWARF Mini oder weiteren Produkten? Schaue gern hier vorbei: https://www.dwarflab.com/de

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