Faszinierendes … Alle Termine unserer Reisedokus auf einen Blick!

Faszinierendes … Alle Termine unserer Reisedokus auf einen Blick!

REISEDOKUS 2018

ALLE TERMINE UNSERER REISEDOKUS FÜR 2018

Reisen, entdecken, erleben, Abenteuer und vieles mehr. Das sind unsere Reisedokus für 2018!

Raus in die Natur. Unbekannte Destinationen entdecken. Andere Kulturen, Städte und Sehenswürdigkeiten. Für 2018 haben wir einen Plan. Wir reisen! Wir wollen viel reisen. Wohin?

Folgende Punkte stehen für 2018 an an welcher wir auch eine Doku drehen werden:

1. Schottland

2. Sächsische Schweiz (Bastei)

3. Rügen

4. Warnemünde

5. Rostock

6. Zell am See (Österreich)

7. Venedig

8. Zingst

Zugegeben, ein straffes Programm. Aaaaaber, machbar! Oder was meinst Du? Reisen gehört zu den schönsten Beschäftigungen unserer Freizeit. Abstand vom Alltag. Raus. Rein in die Natur. Abschalten, entspannen und bleibende Eidrücke sammeln. 

Wir freuen uns mit Euch zusammen das wir euch gern an den Destinationen teilhaben lassen wollen!

Bist Du dabei?

Mein fotografischer Jahresrückblick – 2017

Mein fotografischer Jahresrückblick – 2017

Das war mein fotografisches Jahr 2017

Mein Jahr 2017 – In Bildern

Okay. Bin ich zu spät dran? So einen Jahresrückblick schreibt man ja meist am Ende des abgelaufenen Jahres. Nun gut. Ich habe es nicht eher geschafft und wollte mir mit diesem kleinen Rückblick etwas Zeit lassen.

Es ist viel passiert in 2017. Für mich persönlich war es ein erfolgreiches Jahr. Keine großen Probleme, Unglücke oder sonstige negativen Dinge. Das ist schön und darüber freue ich mich am meisten.  Viel Freude beim lesen. Hinterlasse mir gern einen Kommentar oder schreibe mir eine E-Mail.

So viele Bilder habe ich geschossen…

Statistiken sind überhaupt nicht meins. Aber im Jahr 2017 habe ich etwas mehr als 3.300 Fotos gemacht. Ehrlich gesagt, weiß ich nicht, ob das viele Fotos sind für ein ganzes Jahr. Rechnen wir das auf 365 Tage herunter, so habe ich im Schnitt den Tag mit 9,04 Fotos beendet. : )

Frühjahr – Sommer 2017

Als wir auf einen Kurzurlaub im wunderschönen Dresden waren, ist mir ein Schnappschuss gelungen. Im Dresdner Zwinger habe ich dieses Foto geschossen und dank Instagram und Facebook wurde es in der Bild Zeitung Dresden veröffentlicht. Bei dem Foto war ich recht spontan und habe an diesem Tag viele andere tolle Motive einfangen können. Dieses war auch eines meiner Favoriten und Dresden sollte für jeden Foto-Fan sowieso auf der Agenda stehen.

Eventfotografie – Sommer 2017

Bei einem Konzert in Kühlungsborn-Ostsee ist dann dieses Foto entstanden. Man kann förmlich spüren, welche Energie vom Gitarristen & Sänger (Band) ausgeht. Dem Publikum hat es sichtlich gefallen und dieses Foto findet noch heute einen Ehrenplatz in meinem Portfolio.

Feuerwerk fotografieren – August 2017

Mittlerweile werde ich mit meiner Kamera sicherer und nehme diese so gut wie überall mit hin. Manchmal zum Leid meiner Mitmenschen, da ich am Anfang eigentlich alles fotografiert habe, was nicht bei 3 auf dem Baum war. Es bot sich also die Möglichkeit, die Pyro Games in Rostock zu begleiten. Eher durch Zufall bin ich auf den Fotowettbewerb des Veranstalters aufmerksam geworden. Ich habe dieses Bild eingereicht und habe von mehr als 600 Einsendungen den 3. Platz belegt. Ich war/bin stolz wie Bolle. Dazu habe ich vor einiger Zeit bereits einen kleinen Blogartikel geschrieben. Schau mal vorbei.

Blogartikel – Feuerwerk fotografieren. 

September – Oktober 2017

Im September begleitete ich noch eine Hochzeit und fotografierte mehr Portraits. Vornehmlich fotografierte ich meine Freundin, die nicht böse war, dass „schon wieder“ Fotos von ihr angefertig wurden. : ) Zudem setzte ich meine Webseite auf und passte diese Stück für Stück an. Eine Menge Arbeit ist so etwas. Ganze Tage kann man mit dem Layouten, Inhalten und allem Drum und Dran verbringen.

Auch hat mich die „Lost Places“ Fotografie gereizt. Ich habe Lost Places in Güstrow und Rostock gesucht und fotografiert. Die Locations sind sehr interessant aber auch leider immer sehr dreckig und zum Teil auch gefährlich. Ob ich im neuen Jahr wieder verstärkt auf die Suche nach solchen Fotolocations gehe, weiß ich nicht. Mich reizt einfach die Landschafts- und Portraitfotografie mehr. Fotografie ist ja auch immer eine Kunst, oder? : )

 

Diese beiden Fotos sind, wie man erkennen kann, in einem Lost Place entstanden. 

 

Oktober 2017 – Irland

Jedes Jahr, entweder im Frühjahr und/ oder Herbst, buchen wir einen Kurztrip. Meist 3-5 Tage. Einfach mal raus. Abschalten und andere Dinge sehen und Kulturen kennenlernen. Diesen Herbst verschlug es uns bereits zum 2. Mal nach Irland. Den Wild Atlantic Way mit dem Auto erkunden.

Anhalten. Fotos machen. Pause. Essen. Landschaft genießen. Ruhe. Fantastische Orte! All dies hat Irland zu bieten. Es war eine unglaubliche Reise an ganz bewundernswerte Orte. Hierzu gibt es auch einen Blogartikel von mir. Schau ihn dir gern an.

Zum Blogartikel – Irland 2017

Oktober 2017 – Produktfotografie extrem!

Im Oktober durfte ich einen ruhigen „Zeitgenossen“ ablichten. Einen Tisch. Einen Tisch? Ja, genau. Einen Tisch. Den Auftrag habe ich von einem jungen Unternehmen aus Rostock erhalten. Diese stellen Tische und andere Designermöbel aus alten Buhnen her. Der Clou an der Sache ist aber etwas ganz Anderes. Durch eine gewisse und geheime Veredelung der Tische (Versiegelung) fangen diese im Dunkeln an zu leuchten. Ein tolles Spektakel ist das. Die Location zum Shooting war auch ziemlich cool. Auf der Ostmole, in Hohe Düne, wurde das Exemplar „drapiert“ und abgelichtet.

Das Problem an der Sache war nur der wütende Sturm. Einen Blogartikel und weitere Informationen zum Unternehmen findest Du hier: Produktfotografie Extrem.

Faszinierende Ostsee – November 2017

Kannst Du dich noch an den Sturm „Hervart“ erinnern? Dieser tobte ein paar Tage über Deutschland und richtete erheblichen Schaden an. An einem dieser Tage war ich auch mit meiner Kamera unterwegs und konnte dieses Bild von der Westmole (Leuchtfeuer) in Warnemünde einfangen. Es war völlig surreal. Ich war pünktlich zur blauen Stunde vor Ort und dachte, dass es mich gleich entschärft und ich vom Wind weggeweht werde. So einen Sturm hatte selbst ich als „gestandendes“ Nordlicht noch nicht erlebt. Auch dies ist eines meiner persönlichen Lieblingsbilder. Was mich freut ist, dass es dieses Bild von über 900 Einsendungen auf den 22 Platz eines bekannten Urlaubsportals geschafft hat. Auch hierüber bin ich stolz und freue mich natürlich sehr.

Dezember 2017

Im Dezember wurde es ruhiger. Ich konzentrierte mich erstmals auf die Blitzfotografie. Das ist eine ganz andere Hausnummer. Schon fast eine Wissenschaft für sich. Seitdem weiß ich die Arbeit anderer Fotografen noch mehr zu schätzen.

Dabei sind auch Fotos für Bewerbungsbilder entstanden. Stefan stand mit Geduld (und im Anzug) für Aufnahmen bereit. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Diese Bilder sind lediglich mit 2 Blitzen, Stativ und meiner Kamera und Kit Objektiv entstanden.

Ein Portraitshooting kannst Du übrigens gern hier buchen. Zum Portraitshooting.

Dezember 2017/ Januar 2018

Schon immer wollte ich meine Fotos anderen präsentieren. Feedback einholen, besser werden. Ich wollte schon immer einen eigenen Kalender mit vielen schönen Landschaftsaufnahmen anfertigen. Jetzt (Stand: Januar 2018) bin ich auf diesem Weg dazu. Ich habe bereits Druckexemplare meines Kalender für 2019 erhalten und dieser wird bald verfügbar sein. Im Kalender findest Du 12 tolle Landschaftsaufnahmen entlang der Ostsee.

Du kannst bei Interesse den Kalender in meinem Shop beziehen. Details dazu findest Du unter:

Faszinierende Ostsee – Kalender 2019

Ausblick 2018

Ich möchte besser werden. Mehr Menschen mit meiner Leidenschaft erreichen. Kontakte mit Gleichgesinnten knüpfen und wenn möglich mehr Zeit für die Fotografie finden. Es stehen in diesem Jahr sehr interessante Spots auf meinem Plan. Schottland ist bereits für März gebucht & viele weitere Destinationen folgen. Immer auf der Suche nach dem perfektem Foto. Dem perfektem Moment.

Mein Kalender wird Ende Januar/ Anfang Februar erscheinen und ich habe bereits begonnen, ein Fotografiebuch für Anfänger zu schreiben. Außerdem steht meine Familie sowieso an erster Stelle die mein Hobby jederzeit tragen.

Dafür bin ich dankbar!

Über Deine Unterstützung bin ich auch für 2018 dankbar. Lass mir gern einen Kommentar da oder schreibe mir eine E-Mail. Ich freue mich über Lob, Kritik und jede Art von Anregung.

Wie sieht Dein Jahr 2018 aus? Lass es mich wissen und poste es in die Kommentare. 

Herzliche Grüße

Maik : )

Bin ich bekloppt?! Warum ich für ein Foto im Urlaub um 04:00 Uhr aufstehe!

Bin ich bekloppt?! Warum ich für ein Foto im Urlaub um 04:00 Uhr aufstehe!

Wo die Schafe noch Vorfahrt haben

17
Oktober, 2017
Lesezeit ca. 8 Minuten. Mit Videobericht zur Nachtfotografie.
Wenn der Frosch in die Küche kommt, durchweicht Regen das Land.
Dieses irische Sprichwort hätte unsere 3-Tages-Reise nicht besser beschreiben können. Unser Kurztrip führte uns nach Irland, in die Grafschaft Clare, die auch „County of Culture“ genannt wird und in die Grafschaft Galway. So haben auch wir beeindruckende historische Kathedralen und Klöster gesehen, waren aber auch von der rauen, weiten und unberührten Landschaft Irlands fasziniert. Clare und Galway liegen an der Westküste Irlands, am felsigen Atlantik. Mit dem Mietwagen fuhren wir den „Wild Atlantic Way“, der uns nicht nur aufgrund der bewegenden Landschaft in Atem hielt, sondern insbesondere am ersten Tag auch wegen der schmalen, kurvigen Straßen und dem Linksverkehr.
Wohin führt uns dieser Weg?
Aufgenommen mit der Sony Alpha 6000 und dem Samyang 12 mm.

Grafschaft Clare – Loop Head Lighthouse

Der Leuchturm, der bereits seit 1620 auf der Halbinsel zu finden und noch immer in Betrieb ist (auch, wenn er seit 1971 elektrisch und seit 1991 sogar automatisch betrieben wird) bietet einen beeindruckenden Blick auf den „wilden Atlantik“. Von dort aus ist es sogar möglich, Wale zu sehen. Leider war an dem Tag, an dem wir den Leuchturm besuchten sehr starker Sturm, sodass es uns sogar schwer viel, die Kamera still zu halten, um ein gutes Foto zu schießen.

 

Während die Cliffs of Moher (214 m hoch) inzwischen von Touristenhorden aus der ganzen Welt erobert wurden, konnten wir die Kilkee Cliffs als einzige Besucher in vollen Zügen genießen.

Kilkee Cliffs & Cliffs of Moher

Umso beeindruckender aufgrund des stürmischen Wetters wirkten die Kilkee Cliffs sowie die Cliffs of Moher, welche nur 40 km voneinander entfernt liegen. Während die Cliffs of Moher (214 m hoch) inzwischen von Touristenhorden aus der ganzen Welt erobert wurden, konnten wir die Kilkee Cliffs als einzige Besucher in vollen Zügen genießen. Durch den Sturm peitschten die Wellen meterhoch an den Klippen empor, durch die Gischt bildete sich weißer Schaum auf dem Wasser.

Panne im „Nirvana“!
„Frank“ half uns problemlos weiter!

Grafschaft Galway Connemara National Park

Als wir den Nationalpark durchquerten, konnten wir endlich ein Bild von 3000 Hektar nahezu unberührter Natur machen. Uns erwarteten kahle Hochebenen, grüne Täler, raue Berghänge, mit Wollgras überzogene Mooren und dunkle Bergseen. Auch lief hier und da einfach ein Schaf über die Straße, das offensichtlich keine Angst vor Autos hatte und sich so die „Vorfahrt“ sicherte.

Hinein in das Abenteuer!
Wunderschöne Landschaften. Weiter Blick.
Bester Kurztrip in das Connemara Gebirge!

Kylemore Abbey

Die Geschichte von Kylemore vereint Romantik & Glück, schmerzhaften Verlust und Tapferkeit. Das pompöse Gemäuer des Kylemore Schlosses ragt triumphierend über den kristallklaren See. (Leider zum Teil in ein Baugerüst gehüllt)

Nach einem kurzen Spaziergang entlang des Wassers gelangten wir zur gotischen Kirche, die von Mitchell Henry zum Andenken an seine Frau Margaret gebaut wurde. Mit einem kleinen Bus wurden wir den Hang hinauf zum Viktorianischen Mauergarten gebracht, der auf 24.000 qm eine herrliche Oase aus Blumen- und Gemüsebeeten beheimate. Ein herrlicher Kontrast zum Connemare National Park.

 

Dunguaire Burg. Diese wollte ich unbedingt bei Nacht fotografieren, weshalb ich noch vor Sonnenaufgang aufstand.
Die Kamera immer dabei!

Dunguaire Castle

Im Süden der Grafschaft Galway gleich hinter dem Stadtrand von Kinvara steht die Dunguaire Burg.

Diese wollte ich unbedingt bei Nacht fotografieren, weshalb ich noch vor Sonnenaufgang aufstand. Die Burg wurde nie zu militärischen Zwecken genutzt, sie wurde von Anfang an als so genannten „Tower House“ errichtet. Das bedeutet, dass die Türme als Wohnräume genutzt wurden. Auch heute kann man in der Burg noch majestätisch zu Abend essen.

Stolz auf das Zielfoto!

Für ein Bild um 04:00 Uhr aufstehen! Lohnt sich das überhaupt?

Ganz ehrlich. Als der Wecker um 03:30 Uhr klingelte hätte ich mich am liebsten wieder umgedreht und geschlafen. Aber dann hätte ich auch nicht dieses tolle Erlebnis am Atlantik für mein Zielfoto gehabt.

 

Beeindruckend!
Riesige Kathedrale in Galway.

Cathedral Galway

Die 3. größte Stadt Irlands, nach Dublin und Cork, in der die Lynchjustiz ihren Ursprung hat, ist aufgrund ihrer vielfältigen kulturellen und Unterhaltungsangeboten die heimliche Kulturhauptstadt Irlands. Ruhe hingegen konnte ich in der Galway Cathedral finden. Sie vereint verschiedene Baustile, weshalb ihr von ihren Kritikern zweifelhafte Schönheit nachgesagt wird.

 

Innenansicht der Kathedrale.

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?

Hinterlasse gern einen Kommentar für mich. Herzliche Grüße!

Maik

 

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Fotobuchtester @Saal Digital

Fotobuchtester @Saal Digital

Fotobuchtester – Mein Erfahrungsbericht
27
September,  2017
Lesedauer ca. 2 Minuten

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Mein Erfahrungsbericht zu www.saal-digital.de! Mit Videobericht! 

Auf Facebook und anderen sozialen Kanälen folge ich seit einiger Zeit auch diversen Unternehmen die sich mit der Fotografie beschäftigen oder Produkte mit Fotoprints anbieten.

Dabei bin ich auch auf dass Unternehmen saal-digital gestoßen. Saal Digital ist ein Online Printer für Fotoprodukte jeglicher coleur. Vor allem das Thema „Fotobuch“ ist eine große Sparte auf der Unternehmens-Webseite. Durch eine Empfehlung bin ich dann auf die Aktion zum „Fotobuchtester“ gekommen.

Kurz die Bedingungen durchgelesen … „Moment mal. Es gibt gar keine „Richtigen“ Bedingungen. Außer … Einen Erfahrungsbericht zu schreiben (oder per Video festzuhalten) und man erhält das Fotobuch völlig kostenfrei!

Alles klar, dachte ich. Das mache ich. Kurzum die Software zum gestalten des Fotobuch heruntergeladen und mit der Gestaltung des Buches begonnen.

Die Seiten des Fotobuchs fühlen sich toll an!
Fotobuch in der Größe A4-Querformat

Die Software ist leicht zu bedinen und sehr intuitiv! Es werden sofort alle Wichtigen Informationen angezeigt und man kann als Nutzer sofort agieren und eben auch anpassen und korrigieren. 

Herausgekommen ist ein tolles Produkt!

„Super schnelle Lieferung und wirklich top Qualität. Da gibt es nix zu meckern!“

Video zum Fotobuch

Wenn Du weiter nach unten scrollst kannst du dir ein Video zum Erfahrungsbericht anschauen!

Da ich schon ein paar Fotobücher über andere Anbieter erstellt habe und ich in der Regel oft enttäuscht wurde, war ich bei diesem Ergebnis dann sehr überrascht. Positiv!

Die Qualität ist außerordentlich gut und hinzu kommt die wirklich sehr schnelle Lieferzeit. Gerade mal drei Tage ab Bestellung hat es gedauert und das Fotobuch wurde gut verpackt mit der Post angeliefert. *Thumb up!*

Da war dann selbst ich positiv überrascht! Ich bin bei solchen Dingen in der Regel immer sehr kritisch und ehrlich gesagt musste ich hier das „Haar in der Suppe“ schon genauer suchen.

Dennoch, gefunden habe ich Keines! Die Qualität ist super. Die Haptik ist super. Der Preis ist im Vergleich mit anderen Diensten mehr als angemessen. (Wenn man nicht gerade Fotobuchtester ist und das Produkt für „lau“ bekommt!) Und wie schon erwähnt ist die Lieferung mega schnell.

Persönlich würde ich nie etwas empfehlen was ich entweder selbst nicht getestet habe oder wovon ich überzeugt bin. Wenn ich ehrlich bin hätte ich mir auch bei nichtgefallen sicherlich nicht die Mühe für ein ausführliches Review genommen.

In diesem Fall kann ich aber jedem saal-digital empfehlen. Probiert es einfach mal aus. Und ohne zuviel Lob aussprechen zu wollen stimmt bei diesem Produkt einfach alles. Weitere Informationen erhältst du auch unter: 

www.saal-digital.de

Wie hat dir mein Erfahrungsbericht gefallen? Lass es mich wissen und kommentiere diesen Beitrag!

Herzliche Grüße

Maik

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Eventfotografie

Eventfotografie

Einfach den Moment festhalten – Eventfotografie

12

SEPTEMBER, 2017

Lesedauer 4 Minuten

Im richtigen Moment auf den Auslöser drücken! Emotionen einfangen. 

Die Menschen die mich kennen, wissen, dass ich am liebsten Songs von AC/DC, Led Zeppelin, Status Quo und anderen Urgesteinen der Rockmusik höre.

Da liegt es im Grunde nahe, dass mich die Event- oder auch Konzertfotografie sehr reizt. Ich habe das Glück, eine bekannte Rock Band aus Rostock zu kennen und diese auch oft begleiten zu können. Daher kann ich bei den Konzerten so oft ich möchte den Auslöser betätigen und die Musiker in Aktion fotografieren.

Besonders spannend daran finde ich immer wieder die Emotionen der Zuschauer. Freude, tanzen und einfach eine schöne Zeit haben. Genau das versuche ich auch mit meinen Bildern auszudrücken.

„Die Stimme des Nordens!“

Jan „Lally“ Gladrow, Frontmann Five Men on the Rocks

Die Band „Five Men on the Rocks“ wird von mir auf vielen Konzerten begleitet. Welch ein Zufall, dass die Jungs genau meinen Musikgeschmack treffen *hust*. Somit ergeben sich zusammen mit den Musikern immer sehr intime sowie einzigartige Momente.

Genau das ist es, was mich so reizt. Tolle Musik und die Kamera dazu. Was will man mehr?

„Die Stimmung eines Konzertes sollte möglichst in den Bildern wiederzufinden sein!“

Nun bin ich schon immer, hauptsächlich durch meinen Vater, mit dieser Art von Musik aufgewachsen und umso mehr versuche ich, genau im richtigen Moment den Auslöser zu drücken und eine Emotion einzufangen, welche es auf vorherigen Konzerten vielleicht noch nicht gab. Ich bin der Meinung, dass auf den Fotos genau die Emotionen vermittelt werden sollten, die sich in den Songs auf der Bühne widerspiegeln.

Aber auch das Publikum trägt durch seine ausgelassene Stimmung, wippende Füße oder klatschende Hände dazu bei, dass schöne Bilder entstehen. Diese unterschiedlichen Sinneswahrnehmungen tragen alle zur „Bildkomposition“ bei.

Bist Du auch des Öfteren auf Konzerten oder Events dabei? Wie sind Deine Erfahrungen? Hinterlasse gern einen Kommentar dazu.

Herzliche Grüße

Dein Maik

Feuerwerk fotografieren

Feuerwerk fotografieren

Feuerwerk fotografieren

19

AUGUST, 2017

Lesedauer 3 Minuten

Ein Feuerwerk fotografieren ist doch super einfach …

Jedes Jahr im August finden die Pyro Games in Rostock statt. Dort gibt es jede Menge Fressbuden, Live Musik und anderes Gedöns.

Hauptsächlich geht es aber natürlich um das Feuerwerk bzw. den Kampf der Feuerwerke.

Nach allerhand Vorprogramm und das Warten auf die Dunkelheit war es dann endlich soweit. Ich muss dazu sagen, dass ich mich vorher etwas mit der Fotografie eines Feuerwerkes beschäftigt hatte.

Farbenfrohes Feuerwerk am Rostocker Himmel
Aufgenommen mit dem „Bulb“ Modus der Sony Alpha 6000

Gesagt, getan. Stativ mitgenommen, genügend Akkus vorbereitet. Einstellungen geprüft und los ging es.

Mhh. So richtig haben mich die ersten Ergebnises beim Durschauen der Bilder auf der Kamera während der Pause nicht überzeugt. Da wusste ich, dass es wohl doch nicht so leicht ist, wie man überall liest.

Beim zweiten Showdown und einem weiteren Feuerwerk lief es dann etwas besser. Den Auslöser mit kurzer Belichtungszeit betätigt und es kamen ein paar ansehnliche Aufnahmen dabei rum.

„Irgendwie ist auch immer etwas Glück bei der Fotografie eines Feuerwerkes dabei! Oder?“

Die Pyro Games waren vorbei und ich hatte gute 300 Bilder im Kasten. Zu Hause angekommen, habe ich erst einmal alles gesichtet und am Ende kamen leider nicht mehr als 5-10 gute Aufnahmen dabei heraus.

Hat Feuerwerksfotografie auch immer etwas mit Glück zu tun oder geht das auch einfacher und besser?

Auf dem oberen Foto siehst du einen Schnappschuss mit einer kurzen Belichtungszeit von ca. 1 Sekunde. Den Auslöser habe ich vorher schon (beim Hören des Knalls) permanent gedrückt.

Das rechte Bild zeigt den IGA Park beim Sonnenuntergang. Einfach super schön. Das Bild habe ich aus der „Hüfte“ und ohne große Vorbereitung geschossen. Schon lustig, was dabei manchmal so rum kommt.

Ich habe mich daher auf die für mich schönsten Fotografien beschränkt und ich hoffe, sie gefallen dir.

Wie sind deine Erfahrungen mit der Feuerwerksfotografie? Hinterlasse gern einen Kommentar.

Dein Maik

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